Hörakustikerliste

Ratgeber

Gehörschutz-Arten und wann Sie welchen brauchen

Veröffentlicht am , zuletzt aktualisiert am

Ab einem Lärm von 80 Dezibel im Tagesmittel muss der Arbeitgeber Gehörschutz bereitstellen, ab 85 Dezibel müssen Sie ihn tragen. Am Ohr sollen danach 70 bis 80 Dezibel ankommen. Gehörschutz nach Maß vom Hörakustiker verliert im Alltag nur 3 Dezibel Schutz, ein Schaumstoffstöpsel 9 Dezibel. Den Gehörschutz für die Arbeit zahlt der Arbeitgeber.

Ab diesem Lärm Gehörschutz tragen
85 Dezibel im Mittel des Arbeitstags
Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung, Stand 6. März 2007
Schutzverlust im Alltag bei Gehörschutz nach Maß
3 Dezibel, bei Schaumstoffstöpseln 9
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Fragen und Antworten zu Gehörschutz, Stand 20. September 2026
Anerkannte Fälle von Lärmschwerhörigkeit 2024
8.897
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Statistik der Berufskrankheiten, Stand 31. Dezember 2024
Ein Handwerker mit rotem Kapselgehörschutz arbeitet an einer Kreissäge
Bild: KI generiert.

Zwei Schwellen entscheiden, was am Arbeitsplatz gilt

Die Regeln zum Lärm am Arbeitsplatz kennen zwei Schwellen. Die untere liegt bei 80 Dezibel, die obere bei 85 Dezibel. Gemeint ist der Lärm im Mittel über einen Arbeitstag von acht Stunden. Kurze, laute Phasen zählen also mit. Für einzelne Knalle gelten eigene, höhere Grenzen. Wichtig ist ein Zusatz: Gemessen wird der Lärm, der ohne Gehörschutz am Ohr ankäme.

Aus den Schwellen folgen Pflichten in zwei Stufen. Ab 80 Dezibel muss der Arbeitgeber Ihnen passenden Gehörschutz geben. Ab 85 Dezibel muss er dafür sorgen, dass Sie ihn auch tragen. Die Unfallversicherung fasst es so zusammen: ab 80 Dezibel bereitstellen, ab 85 Dezibel tragen, mit Kontrolle durch den Arbeitgeber.

Für eine Gruppe gilt die strengere Regel früher. Wer schon einen anerkannten Hörschaden durch Lärm hat, muss Gehörschutz bereits ab 80 Dezibel tragen. 5 Dezibel klingen wenig. Sie bedeuten aber gut das Dreifache an Schallenergie.

Zum Schutz gehört auch die Vorsorge beim Betriebsarzt. Ab 80 Dezibel muss der Arbeitgeber sie anbieten, ab 85 Dezibel ist sie Pflicht. Dazu gehören regelmäßige Hörtests. So fällt ein Lärmschaden auf, solange er noch klein ist.

Vier Arten von Gehörschutz im Vergleich

Es gibt vier Arten von Gehörschutz: Kapseln über den Ohren, Kapseln am Helm, Stöpsel und Gehörschutz nach Maß. Bei den Stöpseln gibt es Schaumstoffstöpsel, die Sie vor dem Einsetzen rollen, fertig geformte Stöpsel mit Lamellen und Stöpsel an einem Bügel. Welche Art passt, hängt vom Lärm ab, von der Tragedauer und von der Arbeit.

Jeder Gehörschutz hat einen Dämmwert auf der Verpackung. Dieser Wert stammt aber aus dem Labor. Im Alltag sitzt der Schutz nie so perfekt. Deshalb zieht die Unfallversicherung je nach Art einen Abschlag ab. Er unterscheidet die Arten stärker als der Wert auf der Packung.

Am wenigsten verliert Gehörschutz nach Maß mit 3 Dezibel. Schaumstoffstöpsel verlieren 9 Dezibel, die anderen Arten 5 Dezibel.

Arten von Gehörschutz mit dem Abschlag für den Alltag. Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Fragen und Antworten zu Gehörschutz, abgerufen am 20. September 2026.
ArtAbschlag im AlltagPasst zuWas Sie beachten
Schaumstoffstöpsel zum Rollen9 Dezibelgelegentlichem Einsatz, Besuchernwirkt nur richtig gerollt und tief eingesetzt
fertig geformte Stöpsel5 Dezibelregelmäßigem Einsatz, wiederverwendbarreinigen und auf Risse prüfen
Stöpsel am Bügel5 Dezibelhäufigem Auf- und Absetzen, kurzem Lärmder Druck lässt mit der Zeit nach
Kapseln5 Dezibelwechselnden ArbeitenPolster altern, Brillenbügel mindern den Schutz
Gehörschutz nach Maß3 Dezibeltäglichem TragenKontrolle vor der ersten Nutzung, dann höchstens alle drei Jahre
Stöpsel und Kapsel zusammenje nach Stöpselsehr lautem Lärmdie Werte lassen sich nicht einfach addieren

Was Gehörschutz nach Maß vom Hörakustiker leistet

Gehörschutz nach Maß ist ein Stöpsel, der genau in Ihr Ohr passt. Der Hörakustiker nimmt dafür einen Abdruck oder scannt Ihren Gehörgang. Das gehört zu seiner Ausbildung. In das fertige Stück setzt er einen Filter. Der Filter bestimmt, wie stark und bei welchen Tönen gedämmt wird.

Der Vorteil zeigt sich im Abschlag: 3 Dezibel statt 9 bei Schaumstoff. Der Grund ist der Sitz. Ein Schaumstoffstöpsel schützt nur, wenn er gerollt, tief eingesetzt und gehalten wird, bis er aufquillt. Im Alltag klappt das selten. Ein Stück nach Maß sitzt bei jedem Einsetzen gleich. Dazu kommt: Filter können alle Töne gleichmäßig dämpfen. So bleiben Sprache und Musik verständlich.

Dafür gibt es eine Pflicht, die andere Arten nicht kennen. Gehörschutz nach Maß muss vor der ersten Nutzung geprüft werden und danach spätestens alle drei Jahre. Dabei wird gemessen, ob er noch richtig dämmt. Der Gehörgang verändert sich, und Filter setzen sich zu.

  1. Der Hörakustiker schaut ins Ohr und nimmt einen Abdruck.
  2. Er wählt den Filter nach dem gemessenen Lärm an Ihrem Arbeitsplatz.
  3. Vor der ersten Nutzung prüft er, ob der Schutz an Ihrem Ohr wirkt.
  4. Mindestens alle drei Jahre wird erneut geprüft, dazwischen bei Beschwerden.
  5. Sie reinigen das Stück nach Anleitung und lassen verstopfte Filter tauschen.
  6. Sitzt es nicht mehr dicht, etwa nach starker Gewichtsänderung, wird es neu angefertigt.

Wer zahlt, hängt vom Anlass ab. Gehörschutz für die Arbeit stellt der Arbeitgeber, und zwar auf seine Kosten. Für private Zwecke, etwa Musik, Motorrad oder Schlaf, zahlen Sie selbst. Die Krankenkasse zahlt Gehörschutz nicht. Wie Musiker sich schützen, erklärt der Ratgeber zum Gehörschutz für Musiker.

Lärmschwerhörigkeit gehört zu den häufigsten Berufskrankheiten

Lärmschwerhörigkeit ist als Berufskrankheit anerkannt und gehört zu den häufigsten. Die Unfallversicherung hat 2022 genau 6.637 Fälle anerkannt, 2023 waren es 7.609 und 2024 dann 8.897. Anerkannt heißt nicht automatisch Rente. Es heißt, dass die Unfallversicherung den Zusammenhang zwischen Arbeit und Hörschaden festgestellt hat.

Das Merkblatt zu dieser Berufskrankheit erklärt, wie der Schaden entsteht. Lärm von 85 Dezibel und mehr schädigt das Gehör über die Jahre. Die feinen Sinneszellen im Innenohr erholen sich nach Lärm, wenn die Pause lang genug ist. Reicht sie nicht, sterben Zellen ab. Sie wachsen nicht nach. Ein Hörschaden durch Lärm ist deshalb nicht heilbar.

Eine gute Nachricht steht auch darin. Endet der Lärm, wird der Schaden durch ihn nicht weiter schlimmer. Wer den Arbeitsplatz wechselt oder in Rente geht, verliert durch den alten Lärm nicht weiter Gehör. Das normale Schlechterhören im Alter kommt aber dazu. Wie die Anerkennung abläuft, erklärt der Ratgeber zur Lärmschwerhörigkeit als Berufskrankheit.

Achten Sie auf diese Warnzeichen.

  • Sie verstehen in Gesellschaft schlechter als früher, obwohl Sie einzelne Stimmen gut hören. Lärm schädigt zuerst die hohen Töne, und darin liegen viele Laute der Sprache.
  • Nach der Schicht summt oder pfeift es im Ohr, und alles klingt gedämpft. Geht das über Nacht nicht mehr ganz weg, ist es ein Warnzeichen.
  • Andere beschweren sich, dass Ihr Fernseher zu laut ist, bevor Sie selbst etwas merken.
  • Im Hörtest zeigt sich eine Senke bei hohen Tönen um 4.000 Hertz, die typisch für Lärm ist.
  • Sie arbeiten oder arbeiteten im Lärm, ohne dass Ihnen jemand eine Vorsorge beim Betriebsarzt angeboten hat.

So wählen Sie den richtigen Gehörschutz

Die Auswahl beginnt mit einer Zahl, die Sie nicht selbst messen können: dem Lärm an Ihrem Arbeitsplatz. Der Arbeitgeber muss ihn ermitteln. Ohne diesen Wert ist jede Auswahl geraten. Erst er zeigt, wie viel Schutz nötig ist, damit am Ohr 70 bis 80 Dezibel ankommen.

Gehörschutz auswählen in 6 Schritten
  1. Lärm erfragen

    Fragen Sie den Arbeitgeber oder die Fachkraft für Arbeitssicherheit nach dem gemessenen Lärm an Ihrem Platz.

  2. Art wählen

    Kapseln für wechselnde Arbeiten, Gehörschutz nach Maß für tägliches Tragen, Stöpsel für kurze Phasen.

  3. Schutz rechnen

    Der Wert auf der Packung minus Abschlag für den Alltag, mit dem Ziel 70 bis 80 Dezibel am Ohr. Das rechnet die Fachkraft oder der Betriebsarzt.

  4. Anpassen lassen

    Gehörschutz nach Maß fertigt der Hörakustiker und prüft ihn vor der ersten Nutzung an Ihrem Ohr.

  5. Einsetzen lernen

    Richtig eingesetzt schützt der Gehörschutz erst wirklich, besonders bei Schaumstoff. Der Arbeitgeber muss Sie dazu anleiten.

  6. Prüfen und erneuern

    Gehörschutz nach Maß mindestens alle drei Jahre prüfen lassen, Polster und Filter nach Anleitung tauschen, Vorsorgetermine wahrnehmen.

In der Freizeit gibt es keine Schwellen, aber dieselbe Gefahr für das Ohr. Konzerte, Motorsägen, Schießen und Schlagzeug erreichen Lautstärken, bei denen am Arbeitsplatz längst Gehörschutz Pflicht wäre. Ein sehr lauter Knall kann das Gehör sogar auf einen Schlag schädigen, während Dauerlärm Jahre braucht.

Reicht ein Stöpsel aus der Drogerie oder brauchen Sie Gehörschutz nach Maß?

Tragen Sie Gehörschutz regelmäßig, also an den meisten Arbeitstagen oder bei jeder Probe?

Ja

Müssen Sie dabei Sprache, Signale oder Musik weiter verstehen?

Ja

Gehörschutz nach Maß mit passendem Filter ist die richtige Wahl. Er dämmt gleichmäßiger und verliert im Alltag nur 3 Dezibel. Lassen Sie ihn vor der ersten Nutzung prüfen.

Nein

Gehörschutz nach Maß oder Kapseln, je nach Arbeitsplatz. Beide sitzen zuverlässiger als Stöpsel zum Wegwerfen, die bei täglichem Gebrauch oft falsch sitzen.

Nein

Ist der Lärm sehr laut, oder gibt es Knalle, etwa beim Schießen oder Hämmern auf Metall?

Ja

Nehmen Sie Kapseln oder Stöpsel und Kapseln zusammen, und lassen Sie den Schutz für die Knalle berechnen. Schaumstoffstöpsel allein reichen hier nicht sicher.

Nein

Für seltene Einsätze genügen Schaumstoff- oder Lamellenstöpsel. Lassen Sie sich das Einsetzen einmal zeigen, denn falsch eingesetzt verlieren sie den größten Teil ihres Schutzes.

Was Hörakustiker mit Gehörschutz zu tun haben

Gehörschutz gehört zum Beruf des Hörakustikers. Die Ausbildung umfasst ausdrücklich das Anfertigen von Ohrstücken und Gehörschutz nach Maß. Wer Gehörschutz nach Maß braucht, findet im Fachgeschäft also die Werkstatt, in der er entsteht.

Der Unterschied zum Hörgerät liegt bei der Bezahlung. Ein Hörgerät zahlt die Krankenkasse, wenn der Arzt es verschreibt. Gehörschutz für die Arbeit zahlt der Arbeitgeber, oft über einen festen Vertrag mit einem Betrieb. Die Rechnung geht dann nicht an Sie. Privaten Gehörschutz zahlen Sie selbst. Fragen Sie deshalb vor dem Abdruck, wer die Rechnung bekommt.

Häufige Fragen

Ab welcher Lautstärke ist Gehörschutz am Arbeitsplatz Pflicht?

Ab 80 Dezibel im Mittel des Arbeitstags muss der Arbeitgeber Gehörschutz bereitstellen. Ab 85 Dezibel müssen Beschäftigte ihn tragen, und der Arbeitgeber muss das kontrollieren. Für einzelne laute Knalle gelten eigene Grenzen. Gemessen wird dabei der Lärm, der ohne Gehörschutz am Ohr ankäme.

Welcher Gehörschutz schützt am zuverlässigsten?

Im Alltag schützt Gehörschutz nach Maß vom Hörakustiker am zuverlässigsten. Die Unfallversicherung rechnet bei ihm mit einem Abschlag von nur 3 Dezibel, bei Kapseln und fertigen Stöpseln mit 5 Dezibel, bei Schaumstoffstöpseln mit 9 Dezibel. Der Grund ist der Sitz: Ein Stück nach Maß sitzt bei jedem Einsetzen gleich.

Wie oft muss Gehörschutz nach Maß geprüft werden?

Gehörschutz nach Maß muss vor der ersten Nutzung geprüft werden und danach spätestens alle drei Jahre. Das verlangt die Unfallversicherung. Bei der Prüfung wird gemessen, ob er an Ihrem Ohr noch richtig dämmt. Der Gehörgang verändert sich, und Filter können sich zusetzen.

Zahlt die Krankenkasse Gehörschutz?

Nein, die Krankenkasse zahlt keinen Gehörschutz. Gehörschutz für die Arbeit muss der Arbeitgeber stellen und bezahlen. Gehörschutz für private Zwecke wie Musik, Motorrad oder Schlaf zahlen Sie selbst. Fragen Sie vor dem Termin beim Hörakustiker, wer die Rechnung bekommt.

Ist Lärmschwerhörigkeit heilbar?

Nein, Lärmschwerhörigkeit ist nicht heilbar. Bei zu viel Lärm sterben Sinneszellen im Innenohr ab, und sie wachsen nicht nach. Endet der Lärm, wird der Schaden durch ihn aber nicht weiter schlimmer. Ausgleichen lässt sich der Verlust nur mit Hörgeräten.

Wie viele Fälle von Lärmschwerhörigkeit werden anerkannt?

Die Unfallversicherung hat 2024 genau 8.897 Fälle von Lärmschwerhörigkeit als Berufskrankheit anerkannt. 2023 waren es 7.609, 2022 genau 6.637. Damit gehört sie zu den häufigsten anerkannten Berufskrankheiten in Deutschland. Anerkannt heißt, dass der Zusammenhang zwischen Arbeit und Hörschaden feststeht.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. § 6 Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung, Auslösewerte bei Lärm, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  2. § 8 Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung, Gehörschutz (Bereitstellung, Benutzung, maximal zulässige Expositionswerte), Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  3. Anhang der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV), Pflicht- und Angebotsvorsorge bei Lärmexposition, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  4. Fragen und Antworten des Sachgebiets Gehörschutz (Arten, SNR und HML, Praxisabschläge, Restschallpegel, Funktionskontrolle, DGUV Regel 112-194), Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV),
  5. Anerkannte Berufskrankheiten, Zahlen zur BK 2301 Lärmschwerhörigkeit 2022 bis 2024, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV),
  6. Merkblatt zur Berufskrankheit Nr. 2301 Lärmschwerhörigkeit, Bekanntmachung des BMAS vom 1. Juli 2008, Disclaimer Stand 12/2025, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA),
  7. Anlage 1 der Berufskrankheiten-Verordnung, Nummer 2301 Lärmschwerhörigkeit, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  8. Verordnung über die Berufsausbildung zum Hörakustiker und zur Hörakustikerin (HörAkAusbV), § 4 (Herstellen von individuellem Gehörschutz), Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  9. Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild im Hörakustiker-Handwerk (HörAkMstrV) vom 17. Februar 2022, § 2, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  10. Bundesbeihilfeverordnung, Anlage 11, Nummer 15.2 Gehörschutz, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,

Einsatz von Sprachmodellen

Eine KI hat die wiederkehrenden Sätze auf den Seiten formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder erzeugt. Die Texte werden vor der Veröffentlichung gelesen, und jede Zahl in den Ratgebern hat eine Quelle. Name, Adresse und Kontaktdaten der Hörakustiker stammen dagegen unverändert aus OpenStreetMap. Sie verarbeitet ein festes Programm und keine KI.

Korrekturweg

Eine falsche Adresse, ein geschlossenes Fachgeschäft oder falsche Öffnungszeiten melden Sie über das Kontaktformular. Wir gleichen die Meldung mit der Quelle ab und korrigieren belegte Fehler auf der betroffenen Seite.

Stand dieser Angaben: 2. Oktober 2026.