Hörakustikerliste

Ratgeber

Was ein Tinnitus-Hörakustiker anbietet

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Tinnitus im Namen eines Hörakustikers ist kein geschützter Titel. Messen und Beraten bei Tinnitus lernt jeder Hörakustiker seit 2016 in der Ausbildung. Für ein Tinnitus-Kombigerät zahlt die Kasse 707,51 Euro vor Steuer, wenn ein Hörgerät allein nicht reicht. Von Rauschgeräten und vielen anderen Tinnitus-Produkten raten die HNO-Fachgesellschaften ab.

Hörakustiker mit Tinnitus im Namen
4 von 1.850
OpenStreetMap, Auswertung der Betriebsnamen, Stand 12. September 2026
Kassenpreis für ein reines Tinnitusgerät, BKK
635 Euro vor Steuer
Vertrag der BKK-Landesverbände, Anlage 1, Stand 1. Juni 2023
Tinnitus-Retraining nur sinnvoll ab
12 Monaten
Empfehlungen der HNO-Fachgesellschaften, 2021, Stand 15. September 2021
Eine Frau hört einer Fachkraft zu, die ein kleines Hörgerät in der Hand hält
Bild: KI generiert.

Tinnitus im Namen ist kein geschützter Titel

Kein Gesetz schützt den Zusatz Tinnitus im Namen eines Hörakustikers. Wer sein Geschäft nach dem Ohrgeräusch benennt, braucht dafür keine Prüfung und keinen Nachweis. Für jeden Betrieb gilt die Meisterpflicht, denn Hörakustiker ist ein Handwerk mit Meisterpflicht. Mehr verlangt das Gesetz nicht.

Das Wissen über Tinnitus ist dagegen Pflicht für jeden Hörakustiker. Seit 2016 lernen alle in der Ausbildung, Tonhöhe und Lautstärke eines Ohrgeräuschs zu messen. Sie prüfen auch, ob und bei welcher Lautstärke ein Rauschen das Ohrgeräusch überdeckt. Dazu kommen die Beratung zu Geräten und die Anpassung von Kombigeräten.

In der Meisterprüfung ist die Versorgung bei Tinnitus eine von mehreren praktischen Aufgaben, aus denen der Prüfungsausschuss zwei auswählt. Ein Meister kann also eine Tinnitusaufgabe abgelegt haben, muss es aber nicht.

Eine staatlich geregelte Weiterbildung für Tinnitus gibt es im Hörakustiker-Handwerk nicht. Die Akademie für Hörakustik in Lübeck, die Schule der Bundesinnung, nennt Weiterbildungen für die Versorgung von Kindern und von Menschen mit Cochlea-Implantat, aber keine für Tinnitus. Private Anbieter verkaufen Kurse mit Namen wie Tinnitus-Spezialist. Inhalt und Dauer legt der Anbieter selbst fest.

Bezeichnungen rund um Tinnitus sagen sehr Verschiedenes:

Bezeichnungen rund um Tinnitus und was dahintersteht.
BezeichnungWer prüftWas sie über Wissen zu Tinnitus sagt
Hörakustiker mit GesellenbriefPrüfungsausschuss der HandwerkskammerMessen und Beraten bei Tinnitus gehören zur Pflichtausbildung
HörakustikermeisterMeisterprüfungsausschussTinnitus gehört zum Beruf, die praktische Tinnitusaufgabe ist wählbar
PädakustikerSchule der Innungnichts, es geht um Hörgeräte für Kinder
Tinnitus-Spezialist, Tinnitus-Trainerder jeweilige Kursanbieternichts Geprüftes, Inhalt und Dauer legt der Anbieter fest
Tinnitus im FirmennamenniemandEigenbezeichnung des Betriebs
Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-HeilkundeÄrztekammerstellt die Diagnose und misst das Ohrgeräusch für das Rezept

Was die Kasse beim Hörakustiker für Tinnitus zahlt

Die Krankenkasse zahlt beim Hörakustiker Geräte, die ein HNO-Arzt verschrieben hat, samt der Arbeit daran. Für ein Tinnitus-Kombigerät, also ein Hörgerät mit eingebautem Rauschgerät, zahlt sie 707,51 Euro vor Steuer je Gerät. Bei einem Hörverlust nahe der Taubheit sind es 781,92 Euro.

Für ein reines Tinnitusgerät ohne Verstärkung gibt es keinen Festbetrag. Die Betriebskrankenkassen zahlen dafür 635 Euro vor Steuer, andere Kassen haben eigene Preise. Die Zuzahlung kommt jeweils dazu, wie im Ratgeber was ein Hörgerät kostet beschrieben.

Zwei Regeln sind beim Tinnitus wichtig. Ein neu aufgetretener Tinnitus braucht ein neues Rezept, auch wenn Sie schon Hörgeräte tragen. Und Tonhöhe und Überdeckbarkeit des Geräuschs misst für das Rezept der Arzt selbst. Er darf dafür nicht die Werte eines Hörakustikers übernehmen.

Diese Angebote zahlt die Kasse nicht:

  • Tinnitus-Analysen ohne Rezept, egal ob der Betrieb sie verschenkt oder berechnet
  • Aufpreise für ein Kombigerät oder Hörgerät über dem Festbetrag, etwa für zusätzliche Programme oder eine App
  • Retraining-, Klang- oder Musikprogramme, die als eigenes Paket verkauft werden
  • Rauschgeräte für den Nachttisch, Klangkissen, Ohrstöpsel mit Licht oder Wärme und Nahrungsergänzungsmittel
  • Batterien und Akkus für Erwachsene

Welche Tinnitus-Produkte die Fachärzte ablehnen

Den Maßstab für jedes Tinnitus-Angebot setzen die Empfehlungen der HNO-Fachgesellschaften für die Behandlung von chronischem Tinnitus, Stand 2021. Ein Gremium hat dafür alle Studien geprüft und jede Empfehlung abgestimmt. Es empfiehlt Hörgeräte bei gleichzeitigem Hörverlust und rät von Rauschgeräten ab. Die Gründe stehen im Ratgeber was Hörgerät und Noiser bei Tinnitus leisten.

Daneben werden viele Produkte ausdrücklich als Tinnitus-Hilfe beworben. Für Geräte, die eigens gegen Tinnitus entwickelt und beworben werden, und für Klänge, Rauschen oder veränderte Musik fanden die Fachärzte keinen Nachweis einer Wirkung. Die einzelnen Bewertungen lauten so:

Wie die HNO-Fachgesellschaften 2021 verbreitete Tinnitus-Produkte bewertet haben.
AngebotSo wird es verkauftEmpfehlung der Fachärzte
Musik ohne die Tonhöhe des TinnitusApp oder Hörgerätefunktion, die diese Tonhöhe aus der Musik herausfiltertbesser verzichten, kein Nachweis
Klangtherapie mit Tönen, Rauschen oder NaturgeräuschenGeräte, Apps und Tonträgerbesser verzichten, kein Nachweis
Gerät mit Tonfolgen rund um die Tonhöhe des TinnitusGerät zum Anhörenausdrücklich verzichten, kein Nachweis
Laser- oder LichtbehandlungLaser- oder Lichtgerät für das Ohrbesser verzichten, kein Nachweis
NahrungsergänzungsmittelKapseln mit Vitaminen, Mineralstoffen oder Pflanzenausdrücklich verzichten, kein Nachweis

Diese Bewertungen verbieten niemandem den Verkauf. Sie zeigen aber, wofür Sie Geld ausgeben würden: für ein Produkt, dessen Nutzen bei chronischem Tinnitus nicht nachgewiesen ist. Bei den Geräten mit Tonfolgen haben die Fachärzte die Ablehnung verschärft, weil sie schaden können und viel Geld kosten.

Tinnitus-Retraining braucht Arzt, Psychotherapeut und Hörakustiker

Die Tinnitus-Retraining-Therapie verbindet ausführliche Aufklärung mit einem leisen Rauschen aus einem Gerät im Ohr. Ihr Ziel ist Gewöhnung, das Gehirn soll das Ohrgeräusch als unwichtig einordnen. Die Fachärzte empfehlen sie nur vorsichtig, als langfristige Behandlung über mindestens zwölf Monate, weil eine kurzfristige Wirkung nicht belegt ist.

Das Rauschgerät braucht die Therapie nicht. Nach den Fachärzten ist gut belegt, dass ein Noiser keinen zusätzlichen Nutzen bringt. Die klassische Form wirkt auch nicht besser als andere Gewöhnungstherapien, deren Kern die Beratung ist.

In Deutschland arbeiten bei dieser Therapie HNO-Arzt, Psychotherapeut und Hörakustiker zusammen. Der Hörakustiker ist für Messung, Gerät und Einstellung zuständig. Die Aufklärung über Ursachen, Verlauf und das, was den Tinnitus verstärkt, übernimmt der Arzt.

Passt ein Tinnitus-Angebot zu den Empfehlungen der Fachärzte?

Hat ein HNO-Arzt Ihr Ohrgeräusch untersucht und ein Gerät verschrieben?

Ja

Verlangt der Hörakustiker mehr Geld als die Zuzahlung?

Ja

Nennt er schriftlich, wofür Sie zahlen, und empfehlen die Fachärzte diese Leistung?

Ja

Prüfen Sie Preis und Nutzen wie bei jedem Aufpreis. Unterschreiben Sie erst nach dem Probetragen und nach dem Test eines Geräts ohne Aufpreis.

Nein

Kaufen Sie nicht sofort. Besprechen Sie das Angebot mit Ihrem HNO-Arzt oder einer unabhängigen Beratungsstelle.

Nein

Das Angebot bleibt bei der Kassenleistung. Achten Sie darauf, dass bei Hörverlust zuerst ein Hörgerät angepasst wird und ein Kombigerät erst danach.

Nein

Lassen Sie das Ohrgeräusch zuerst beim Arzt untersuchen, bevor Sie etwas kaufen. Ohne Rezept zahlt die Kasse kein Gerät.

7 Warnzeichen für unseriöse Tinnitus-Werbung

Werbung für Hörgeräte, Tinnitusgeräte und Tinnitus-Behandlungen unterliegt strengen Regeln. Sie darf keine Wirkung behaupten, die nicht belegt ist, und keinen sicheren Erfolg versprechen. Sie darf auch nicht damit drohen, dass Ihre Gesundheit ohne das Produkt leidet. Erfahrungsberichte und Dankschreiben sind verboten, wenn sie in die Irre führen.

Die Deutsche Tinnitus-Liga, eine Selbsthilfeorganisation mit rund 10.000 Mitgliedern, beschreibt immer wiederkehrende Verkaufstricks, von angeblichen Beweisen bis zur künstlichen Knappheit. Daraus ergeben sich sieben Warnzeichen:

  • Das Angebot verspricht, den Tinnitus zu heilen, abzuschalten oder sicher zu lindern.
  • Die Werbung nennt das Produkt wissenschaftlich bewiesen, aber keine Studie mit Titel und Jahr.
  • Erfahrungsberichte und Sterne stehen im Mittelpunkt, Angaben zu Wirkung und Grenzen fehlen.
  • Die Werbung warnt, Ihr Tinnitus werde ohne das Produkt schlimmer.
  • Ein Preis gilt nur heute, oder die Ware soll knapp sein.
  • Ein kostenloser Test oder eine Geld-zurück-Garantie ersetzt klare Bedingungen für die Rückgabe.
  • Der Anbieter hält einen Arztbesuch für überflüssig oder rät davon ab.

Ein seriöser Hörakustiker sagt Ihnen dagegen, was ein Gerät kann und was nicht. Ein Hörgerät kann verändern, wie stark Sie das Ohrgeräusch wahrnehmen, wenn es fehlende Töne wieder hörbar macht. Wie stark das bei Ihnen wirkt, zeigt erst das Probetragen.

So prüfen Sie ein Tinnitus-Angebot in 6 Schritten

Die Reihenfolge ist klar. Zuerst untersucht der Arzt, dann passt der Hörakustiker an, und erst nach dem Probetragen entscheiden Sie über einen Aufpreis. Wer diese Reihenfolge umdreht und zuerst verkauft, handelt nicht in Ihrem Interesse.

  1. Lassen Sie das Ohrgeräusch beim HNO-Arzt untersuchen und sich bei Bedarf ein Gerät verschreiben.
  2. Bitten Sie den Arzt um einen Fragebogen zur Belastung durch den Tinnitus. Der Wert zeigt später, ob sich etwas verändert hat.
  3. Lassen Sie sich beim Hörakustiker mindestens ein Gerät ohne Aufpreis anpassen.
  4. Fragen Sie bei jedem Zusatzangebot, ob die Fachärzte es empfehlen und was es kostet, und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben.
  5. Testen Sie das Gerät einige Tage im Alltag. Bei einem Tinnitusgerät prüft der Arzt nach mindestens vier Wochen, ob es hilft.
  6. Unterschreiben Sie eine Mehrkostenerklärung erst nach dem Probetragen und holen Sie bei Zweifeln unabhängigen Rat, etwa beim Beratungstelefon der Deutschen Tinnitus-Liga.

Hält ein Betrieb diese Reihenfolge ein, spielt das Wort Tinnitus im Namen keine Rolle mehr. Dann zählt, wie gründlich er misst, wie er das Gerät einstellt und ob er Sie beim Probetragen begleitet.

Häufige Fragen

Ist ein Hörakustiker mit Tinnitus im Namen besonders qualifiziert?

Nein, ein Hörakustiker mit Tinnitus im Namen hat dadurch keine geprüfte Zusatzausbildung, denn der Zusatz ist nicht geschützt. Messen und Beraten bei Tinnitus lernt seit 2016 jeder Hörakustiker. Fragen Sie deshalb nach Erfahrung und Messung, nicht nach dem Namen.

Darf ein Hörakustiker Tinnitus behandeln?

Ein Hörakustiker stellt bei Tinnitus keine Diagnose und verschreibt keine Behandlung. Er misst das Ohrgeräusch, passt Hörgeräte und Tinnitusgeräte an und berät zu Geräten. Die Ursache klärt der HNO-Arzt, eine Verhaltenstherapie machen Ärzte und Psychotherapeuten.

Was zahlt die Krankenkasse für ein Tinnitus-Kombigerät?

Für ein Tinnitus-Kombigerät zahlt die Krankenkasse 707,51 Euro vor Steuer je Gerät, bei einem Hörverlust nahe der Taubheit 781,92 Euro. Dazu kommt Ihre Zuzahlung. Einen Aufpreis zahlen Sie nur, wenn Sie ein teureres Gerät wählen.

Was halten HNO-Ärzte von Tinnitus-Retraining?

Tinnitus-Retraining halten die HNO-Fachgesellschaften als langfristige Behandlung über mindestens zwölf Monate für denkbar, empfehlen es aber nur vorsichtig. Ein Rauschgerät ist dafür nicht nötig, weil es keinen zusätzlichen Nutzen bringt.

Woran erkenne ich unseriöse Werbung für Tinnitus-Produkte?

Unseriöse Werbung für Tinnitus-Produkte verspricht Heilung oder sicheren Erfolg, nennt keine prüfbare Studie, stützt sich auf Erfahrungsberichte oder droht mit Verschlechterung. Solche Werbung ist verboten. Für Klangtherapien, Laser und Nahrungsergänzungsmittel fehlt ein Nachweis.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Verordnung über die Berufsausbildung zum Hörakustiker und zur Hörakustikerin (HörAkAusbV) vom 28. April 2016, § 1 und Ausbildungsrahmenplan, laufende Nummern 2 j, 3 k, 6 q und 7 g, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  2. Hörakustikermeisterverordnung (HörAkMstrV), in Kraft seit 1. Juli 2022, § 2 Nummer 5, § 6 und § 10, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  3. Heilmittelwerbegesetz, § 1, § 3 und § 11, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  4. Hilfsmittel-Richtlinie, § 24 Tinnitusgeräte und § 27 Verordnung, in Kraft seit 16. Mai 2025, Gemeinsamer Bundesausschuss,
  5. Erläuterungen zur Vordruckvereinbarung, Muster 15 Ohrenärztliche Verordnung einer Hörhilfe, Stand Januar 2026, Kassenärztliche Bundesvereinigung,
  6. Bekanntmachung über die Festsetzung von Festbeträgen für Hörhilfen vom 20. Dezember 2021, Abschnitte 2.1, 2.3 und 3.2, GKV-Spitzenverband,
  7. Vertrag zur bundesweiten Hörsystemversorgung BKK-Versicherter mit der Bundesinnung der Hörakustiker, gültig ab 1. Juni 2023, Anlage 1, BKK-Landesverbände und Bundesinnung der Hörakustiker, veröffentlicht von der mhplus Krankenkasse,
  8. Vertrag über die Versorgung der Versicherten ab 18 Jahren mit Hörsystemen nach § 127 Abs. 1 SGB V, Fassung vom 1. April 2023, § 3 und § 4, AOK-Gemeinschaft und Bundesinnung der Hörakustiker,
  9. S3-Leitlinie Chronischer Tinnitus, AWMF-Register 017/064, Stand 15. September 2021, Abschnitte 3.2, 4.1.1, 4.1.2, 4.1.4, 4.1.5, 4.1.8.7, 4.1.10 und 4.2, Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC),
  10. AWMF-Leitlinienregister 017-064: Gültigkeit bis 14. September 2026, Überarbeitung angemeldet am 7. Juli 2023, geplante Fertigstellung 31. Dezember 2027, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF),
  11. Rotlicht, Infrarot, Laser: Wärme-Ohrstöpsel bei Tinnitus? (Verkaufsmuster bei Tinnitus-Produkten), Deutsche Tinnitus-Liga e. V.,
  12. Fort- und Weiterbildung an der Akademie für Hörakustik (Pädakustik, CI-Akustik), Akademie für Hörakustik, Lübeck,

Einsatz von Sprachmodellen

Eine KI hat die wiederkehrenden Sätze auf den Seiten formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder erzeugt. Die Texte werden vor der Veröffentlichung gelesen, und jede Zahl in den Ratgebern hat eine Quelle. Name, Adresse und Kontaktdaten der Hörakustiker stammen dagegen unverändert aus OpenStreetMap. Sie verarbeitet ein festes Programm und keine KI.

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Stand dieser Angaben: 2. Oktober 2026.