Hörakustikerliste

Ratgeber

Was ein kostenloser Hörtest zeigt und was nicht

Veröffentlicht am , zuletzt aktualisiert am

Ein kostenloser Hörtest beim Hörakustiker zeigt, ab welcher Lautstärke Sie Töne hören und wie viele Wörter Sie verstehen. Er ist ein erster Eindruck und keine Diagnose. Warum Sie schlechter hören, klärt nur der HNO-Arzt. Ein Hörgerät von der Kasse gibt es ab 30 Dezibel Hörverlust auf dem besseren Ohr.

Hörverlust, ab dem die Kasse zahlt
30 Dezibel
Hilfsmittel-Richtlinie des G-BA, Stand 16. Mai 2025
Höchster Lärm im Prüfraum beim Arzt
40 Dezibel
Hilfsmittel-Richtlinie des G-BA, Stand 16. Mai 2025
Menschen mit Hörverlust, die getestet wurden
43 Prozent in 5 Jahren
EuroTrak Germany 2025, Stand 30. Juni 2025
Ein älterer Mann mit Kopfhörern sitzt beim Hörtest in einer ruhigen Kabine
Bild: KI generiert.

Was der kostenlose Hörtest misst

Der Hörtest im Fachgeschäft hat meist zwei Teile. Beim Hörtest mit Tönen sitzen Sie in einer schallgedämmten Kabine, hören über Kopfhörer Töne verschiedener Höhe und drücken eine Taste, sobald Sie etwas hören. Das Ergebnis ist Ihre Hörkurve, das Audiogramm. Es zeigt für jede Tonhöhe, wie viel lauter ein Ton sein muss als bei einem gesunden Ohr. Geprüft werden meist Töne von 125 bis 8.000 Hertz, also von tiefen Bässen bis zu sehr hohen Tönen.

Der Sprachtest misst etwas anderes, nämlich ob Sie verstehen. Sie hören einsilbige Wörter in fester Lautstärke und sprechen sie nach. Gezählt wird, wie viele Sie richtig verstehen. Beide Werte begegnen Ihnen später immer wieder, auf dem Rezept, beim Vergleich der Geräte und in einem Antrag bei der Kasse.

Kostenlos ist der Test, weil er zum Weg zu einem Hörgerät gehört. Bekommen Sie später ein Hörgerät von der Kasse, sind Gespräch, Blick ins Ohr und Hörtests ohnehin im Festbetrag bezahlt. Bekommen Sie keines, trägt der Betrieb die Kosten. Sie gehen keine Verpflichtung ein, denn ein Hörtest ist weder Vertrag noch Bestellung.

Der Hörakustiker misst, wie gut Sie hören. Die Ursache findet nur der Arzt.

Was der Hörtest beim Hörakustiker leistet und was nur die Untersuchung beim HNO-Arzt leistet.
Ihre FrageHörtest beim HörakustikerUntersuchung beim HNO-Arzt
Wie gut höre ich Töne?ja, mit Hörkurveja, zusätzlich mit Schwingungen über den Schädelknochen
Wie gut verstehe ich Wörter?ja, meist mit Worttestja, als Grundlage für das Rezept
Woher kommt mein Hörverlust?nein, keine Diagnoseja, Mittelohr, Innenohr und Hörnerv werden untersucht
Ist mein Gehörgang frei?Blick ins OhrBlick mit dem Mikroskop, Entfernen von Ohrenschmalz, Behandlung
Lässt sich die Ursache behandeln?neinja, mit Medikamenten oder einer Operation, falls nötig
Bekomme ich ein Hörgerät von der Kasse?nein, kein Rezept möglichja, mit Rezept, wenn die Werte erreicht sind
Messungen, bei denen ich nichts tun mussneinja, etwa bei Kleinkindern

Warum der Hörtest keine Diagnose ersetzt

Eine Hörkurve zeigt, dass Sie schlechter hören, aber nicht, warum. Ein Hörverlust von 40 Dezibel kann von einem Pfropf aus Ohrenschmalz kommen, von Flüssigkeit im Mittelohr, von steifen Gehörknöchelchen oder von geschädigten Sinneszellen im Innenohr. Selten steckt ein Tumor am Hörnerv dahinter. Die ersten drei Ursachen lassen sich behandeln, und dann braucht es kein Hörgerät. Deshalb muss ein Arzt vor dem Rezept klären, ob eine Behandlung hilft.

Der HNO-Arzt schaut ins Ohr, macht Tests mit Kopfhörer und Stimmgabel und misst bei Bedarf, wie die Sinneszellen und der Hörnerv arbeiten. Für diese Messungen müssen Sie nichts tun. Sie sind nötig, wenn jemand keine sicheren Angaben machen kann, etwa ein kleines Kind.

Für seine Messung braucht der Arzt einen ruhigen Raum mit höchstens 40 Dezibel Lärm und ein zugelassenes Messgerät. Deshalb ersetzt auch eine App auf dem Handy keinen Arzt. Ohne ruhigen Raum und ohne geeichte Kopfhörer sind die Werte nicht vergleichbar.

So lesen Sie Ihre Hörkurve

Auf dem Ausdruck stehen zwei Kurven, eine je Ohr, meist rechts rot und links blau. Von links nach rechts steigen die Tonhöhen, von tiefen zu hohen Tönen. Von oben nach unten steigt der Hörverlust in Dezibel. Je weiter unten die Kurve liegt, desto schlechter hören Sie. Fällt sie nach rechts ab, hören Sie hohe Töne schlechter, wie es im Alter und nach viel Lärm typisch ist.

Die Grade sind fest eingeteilt. Bis 20 Dezibel gilt das Gehör als normal, von 20 bis 40 Dezibel als leicht schwerhörig und von 40 bis 60 Dezibel als mittelgradig schwerhörig. Von 60 bis 80 Dezibel sprechen HNO-Ärzte von hochgradiger Schwerhörigkeit, über 80 Dezibel grenzt sie an Taubheit. Schon bei mittelgradiger Schwerhörigkeit wird ein normales Gespräch schwer verständlich.

  • Sind die Kurven beider Ohren sehr verschieden, sollte ein Arzt das klären.
  • Gemessen wird über Kopfhörer und über einen kleinen Vibrator hinter dem Ohr. Liegen beide Kurven weit auseinander, liegt die Ursache eher im Mittelohr.
  • Für die Sprache am wichtigsten sind die Tonhöhen zwischen 500 und 4.000 Hertz. Genau dort liegt die Grenze von 30 Dezibel für ein Hörgerät von der Kasse.
  • Fehlen nur die hohen Töne, erklärt das den Satz: Ich höre schon, aber ich verstehe nicht. Viele Mitlaute wie s, f und t sind hohe Töne.
  • Eine weitere Linie zeigt, ab wann Ihnen Töne unangenehm laut werden. Der Abstand zur Hörkurve bestimmt, wie stark ein Hörgerät verstärken kann.

Beim Sprachtest steht dagegen, wie viele Wörter Sie bei verschiedenen Lautstärken verstehen. Am wichtigsten ist der Wert bei 65 Dezibel, also bei normaler Gesprächslautstärke. Für ein Hörgerät von der Kasse dürfen Sie dort höchstens 80 Prozent verstehen. Verstehen Sie mit einem gut eingestellten Hörgerät höchstens 60 Prozent, kommt nach den Empfehlungen der HNO-Fachgesellschaften ein Cochlea-Implantat infrage, also eine Hörprothese im Innenohr.

Was folgt aus Ihrem Hörtest?

Hören Sie auf dem besseren Ohr bei mindestens einer Tonhöhe erst ab 30 Dezibel?

Ja

Verstehen Sie bei normaler Gesprächslautstärke höchstens 80 Prozent der Wörter?

Ja

Verstehen Sie auch mit gut eingestelltem Hörgerät höchstens 60 Prozent?

Ja

Sprechen Sie Ihren HNO-Arzt auf ein Cochlea-Implantat an. Vorher prüft eine Fachstelle, ob ein Hörgerät wirklich nicht reicht.

Nein

Die Werte für ein Hörgerät von der Kasse sind erreicht. Gehen Sie zum HNO-Arzt für Untersuchung und Rezept.

Nein

Ein Wert fehlt noch. Lassen Sie den HNO-Arzt selbst messen, denn für das Rezept zählen seine Werte. Bei knappen Ergebnissen lohnt ein neuer Test nach einigen Monaten.

Nein

Haben Sie im Alltag trotzdem Mühe, etwa in Gesellschaft oder am Telefon?

Ja

Gehen Sie zum HNO-Arzt. Auch ein kleiner Hörverlust kann eine behandelbare Ursache haben, und Probleme mit Lärm im Hintergrund zeigt die Hörkurve nicht.

Nein

Ein Hörgerät brauchen Sie derzeit nicht. Lassen Sie in ein bis zwei Jahren wieder testen oder früher, wenn sich etwas ändert.

Warum die Kasse 30 Dezibel und 80 Prozent verlangt

Für ein Hörgerät von der Kasse müssen beide Werte zusammen erreicht sein. Auf dem besseren Ohr hören Sie bei mindestens einer Tonhöhe zwischen 500 und 4.000 Hertz erst ab 30 Dezibel. Und im Worttest verstehen Sie bei 65 Dezibel höchstens 80 Prozent der Wörter. Bekommt nur ein Ohr ein Gerät, gelten dieselben Werte für das schlechtere Ohr.

Warum zählt das bessere Ohr? Weil Sie damit hören. Wer auf einem Ohr normal hört, kommt im Alltag meist zurecht, auch wenn das andere Ohr schlecht ist. Schwerer fallen dann vor allem das Richtungshören und das Verstehen bei Lärm.

Die Regeln sagen auch, was ein Hörgerät leisten soll. Im Worttest sollen Sie mit Hörgeräten mindestens 20 Prozentpunkte mehr verstehen als ohne. Mit Lärm im Hintergrund sollen es mindestens 10 Prozentpunkte mehr sein.

So bereiten Sie sich auf den Hörtest vor

Ein Hörtest misst an dem Tag, an dem er stattfindet. Eine Erkältung, ein Pfropf aus Ohrenschmalz oder eine laute Nacht davor verändern das Ergebnis. Etwas Vorbereitung lohnt sich deshalb, besonders wenn es um ein Rezept geht.

  1. Meiden Sie am Tag vor dem Test starken Lärm, denn das Innenohr braucht danach Stunden, um sich zu erholen.
  2. Reinigen Sie die Ohren nicht mit Wattestäbchen. Sie schieben Ohrenschmalz nach innen. Reinigen gehört in die HNO-Praxis.
  3. Sagen Sie Bescheid, wenn Sie erkältet sind oder waren. Flüssigkeit im Mittelohr verfälscht die Messung.
  4. Bringen Sie frühere Hörtests mit und fragen Sie nach einem Ausdruck des neuen Ergebnisses.
  5. Erzählen Sie, ob Sie im Beruf viel Lärm hatten. Dann kann die Berufsgenossenschaft zuständig sein.
  6. Schreiben Sie vorher drei Situationen auf, in denen Sie schlecht verstehen. Daran misst sich später jede Einstellung.

Eine Umfrage der Hörgerätehersteller von 2025 zeigt, wie selten getestet wird. Nur 43 Prozent der Menschen mit Hörverlust haben in den letzten fünf Jahren einen Hörtest gemacht, die meisten beim HNO-Arzt. Und 64 Prozent der Hörgeräteträger sagen im Rückblick, sie hätten ihre Geräte früher bekommen sollen. Was beim nächsten Schritt passiert, erklärt der Ratgeber zum ersten Termin beim Hörakustiker.

Vom Verdacht bis zum sicheren Befund
  1. Selbst beobachten

    Schreiben Sie zwei Wochen lang auf, wo Sie schlecht verstehen: beim Fernsehen, am Telefon, im Gespräch mit mehreren Menschen oder im Restaurant.

  2. Hörtest beim Hörakustiker

    Der kostenlose Test liefert eine Hörkurve und eine erste Einschätzung.

  3. Untersuchung beim HNO-Arzt

    Der Arzt untersucht Ihr Ohr, misst selbst und klärt die Ursache.

  4. Behandlung oder Rezept

    Je nach Befund folgt eine Behandlung oder das Rezept für ein Hörgerät, gültig 28 Tage.

  5. Anpassung und Kontrolle

    Der Hörakustiker passt die Geräte an und misst, wie viel besser Sie verstehen. Ihr Arzt bestätigt das Ergebnis.

Was Hörtest-Apps und Online-Tests können

Im Internet und in App-Stores gibt es viele Hörtests. Für ein Hörgerät von der Kasse zählen sie nicht, denn die Kasse verlangt die Messung beim Arzt in einem ruhigen Raum. Ein Wohnzimmer ist selten so ruhig, und normale Kopfhörer sind nicht geeicht.

Wertlos sind solche Tests trotzdem nicht. Als Anstoß, endlich einen Termin zu machen, können sie nützen, und ein deutlich auffälliges Ergebnis sollten Sie prüfen lassen. Ein unauffälliges Ergebnis beweist dagegen nichts. Wer trotzdem in Gesellschaft schlecht versteht, gehört zum Arzt.

Vorsicht ist bei Werbung mit Testergebnissen angebracht. Für Hörgeräte gelten strenge Regeln gegen irreführende Werbung. Ein Online-Test, der Ihnen ohne Messung ein bestimmtes Gerät empfiehlt, ist Werbung und kein Befund.

Häufige Fragen

Ist ein Hörtest beim Hörakustiker wirklich kostenlos?

Ja, der Hörtest beim Hörakustiker ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Bekommen Sie später ein Hörgerät von der Kasse, sind die Tests im Festbetrag bezahlt. Bekommen Sie keines, trägt der Betrieb die Kosten.

Ersetzt der Hörtest beim Hörakustiker den Besuch beim HNO-Arzt?

Nein, der Hörtest beim Hörakustiker ersetzt den HNO-Arzt nicht. Er zeigt, wie gut Sie hören, aber nicht, warum Sie schlechter hören. Die Ursache klärt der Arzt, und für das erste Hörgerät von der Kasse brauchen Sie sein Rezept.

Ab welchem Wert im Hörtest bekomme ich ein Hörgerät von der Kasse?

Ein Hörgerät von der Kasse bekommen Sie, wenn zwei Werte zusammen erreicht sind. Auf dem besseren Ohr hören Sie bei mindestens einer Tonhöhe erst ab 30 Dezibel, und Sie verstehen bei normaler Gesprächslautstärke höchstens 80 Prozent der Wörter. Messen muss das der Arzt.

Wie lese ich die Hörkurve aus dem Hörtest?

In der Hörkurve stehen von links nach rechts die Tonhöhen und von oben nach unten der Hörverlust in Dezibel. Rot ist das rechte Ohr, blau das linke. Bis 20 Dezibel gilt das Gehör als normal, über 80 Dezibel grenzt der Hörverlust an Taubheit.

Taugen Hörtest-Apps auf dem Handy etwas?

Für ein Hörgerät von der Kasse taugen Hörtest-Apps nicht, denn die Kasse verlangt die Messung beim Arzt in einem ruhigen Raum. Als Anstoß für einen Termin können sie nützen. Ein unauffälliges Ergebnis schließt einen Hörverlust aber nicht aus.

Wie oft sollte ich mein Gehör testen lassen?

Eine feste Vorgabe für Erwachsene gibt es nicht. Wer bei der Arbeit viel Lärm hat, bekommt dort regelmäßige Hörtests angeboten. Lassen Sie Ihr Gehör testen, sobald Sie im Gespräch öfter nachfragen müssen.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Hilfsmitteln, §§ 20, 21, 22, 27 und 30 (Indikation, Prüffrequenzen, Störschallpegel, Hörgewinn), Gemeinsamer Bundesausschuss,
  2. Erläuterungen zur Vordruckvereinbarung, Muster 15 (ton- und sprachaudiometrische Untersuchung als Voraussetzung der Verordnung), Stand Januar 2026, Kassenärztliche Bundesvereinigung,
  3. Bekanntmachung des GKV-Spitzenverbands über die Festsetzung von Festbeträgen für Hörhilfen vom 20. Dezember 2021, Abschnitt 2.1, GKV-Spitzenverband,
  4. Was passiert bei einer Ohrenuntersuchung? (Otoskopie, Stimmgabel, Ton- und Sprachaudiometrie, Tympanometrie, OAE, BERA), Stand 8. Juli 2026, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG),
  5. Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit bei Erwachsenen (Diagnostik, Ursachen), Stand 28. August 2024, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG),
  6. Hörsturz (Häufigkeit, Zeitfenster für die Abklärung), Stand 26. Juli 2023, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG),
  7. Stadien der Schwerhörigkeit (Grade nach Dezibel), Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e. V.,
  8. Bundessozialgericht, Urteil vom 12. Juni 2025, B 3 KR 13/23 R (jeder gemessene Hörgewinn ist ein relevanter Hörvorteil), Bundessozialgericht,
  9. S2k-Leitlinie Cochlea-Implantat Versorgung, AWMF-Register-Nr. 017/071, Stand Oktober 2020, Abschnitt 6.1, Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC),
  10. Anhang der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV), Pflicht- und Angebotsvorsorge bei Lärmexposition, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  11. § 3 Heilmittelwerbegesetz, Verbot irreführender Werbung, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  12. EuroTrak Germany 2025 (Anteil mit Hörtest in fünf Jahren, Wege zur Versorgung), n = 13.445, European Hearing Instrument Manufacturers Association (EHIMA),

Einsatz von Sprachmodellen

Eine KI hat die wiederkehrenden Sätze auf den Seiten formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder erzeugt. Die Texte werden vor der Veröffentlichung gelesen, und jede Zahl in den Ratgebern hat eine Quelle. Name, Adresse und Kontaktdaten der Hörakustiker stammen dagegen unverändert aus OpenStreetMap. Sie verarbeitet ein festes Programm und keine KI.

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Stand dieser Angaben: 2. Oktober 2026.